Radio Neandertal berichtet über das Große Feld

10. Juli 2018 | Nach der Sendung einiger Kurzbeiträge zur Bebauungsplanung Große Feld über den gesamten Vormittag verteilt, erhielten wir ein großes Feedback. Viele Velberter hatten erst jetzt von der Planung für das Große Feld erfahren und reagierten bestürzt. Etliche Menschen sicherten uns Ihre Unterstützung zu. 

Wenn auch Sie sich für eine weitsichtige, ressourcenorientierte und bürgerfreundliches Velbert einsetzen wollen, schreiben Sie uns. Was wünschen Sie sich für eine Stadtentwicklung, wie sollte Velbert – und das bedeutet auch Langenberg und Nerviges – für Sie in der Zukunft aussehen?

1 Antwort
  1. V. u. H. Strathmann
    V. u. H. Strathmann sagte:

    Wir haben interessiert gestern ihren Ausführungen zugehört, weil uns und auch den vielen anderen Bürgern, vor allem in den betroffenen Randgebieten, nicht bewusst ist bzw., wie die Auswirkungen optischer, baulicher und vor allem verkehrstechnischer Folgen sein werden. Das Verkehrsaufkommen bezieht sich ja nicht nur bis zur Rottberger Str., sondern allein die Belastung auf der Langenberger Str. bis Nierenhof, oder im Falle einer Verkehrsstörung/Umleitung sind fatal. Die Nierenhofer Str. sollte lieber als Gegenpol zum nördlichsten Aussichtspunkt des Ruhrgebiets verwendet werden, d. h. wäre dann nicht lieber eine erhöhte Steuereinnahme über Fremdenverkehr möglich!? Und stört dann nicht die doch sehr schmale Nierenhofer Str.?

    Aber… rein landschaftlich betrachtet wäre es schandhaft und nicht wieder gut zu machen, sollte dort ein hässliches Industriegrundstück entstehen. Was sagt der BUND dazu, was der Petitionsausschuss? Sind alle Möglichkeiten hinsichtlich Brachen ausgeschöpft? Lehnen Sie sich an die nun schnelle Entscheidung über den Hambacher Forst an?
    Nebenbei: bei uns wurde der Dachausbau gestoppt, weil ein „Fledermausköttel“ diagnostiziert werden musste, um nachzuweisen, dass wir diese Tierchen, die uns zu Hauf aus allen Nischen, Bäumen und Löchern umzingeln, wieder beherbergen, d.h. wir müssen Tierkot im Wohnbereich billigen. Sonst gab es keine Genehmigung.

    Das eine und das andere sieht für uns nach Willkür und Protektion aus.
    Velbert und Wuppertal geben sich in Ihren fragwürdigen Genehmigungsvorgängen die „Hand“, anstatt die Kommunen aufblühen zu lassen. Liegt es daran, dass ein nicht hier Geborener sich nicht mit seiner Gemeinde identifiziert, sondern das alles nur als Verwaltungs- und Arbeitsplatz ansieht?

    Welche Ausgleichsfläche wird denn eigentlich noch bepflanzt?
    Hier geht den Landwirten ja auch Fläche verloren. Aber Herr Tunecke treibt dann wieder Gelder hierfür für längere Zeit aus EU-Geldern ein. Oh, da sind viele Hintertürchen.

    Antworten

Ihr Kommentar

Ihre Meinung zählt.
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.